014 Großformat - Workshopfolge

27 . 06 . 2017

Teilnehmer


Monika Andrae
Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.
Chris Marquardt
Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Monika Andrae

Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.

Chris Marquardt

Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Shownotes

Die heutige Folge kommt von einem Großformatworkshop und wir reden die zahlreichen Lernerlebnisse des ersten Tags. Die vielen Schritte vor dem Auslösen, die kleinen Tücken beim Film einlegen und zu guter Letzt gibt es noch noch zwei Podcast-Tipps: Anekdotisch Evident von Alexandra und Katrin, Episode ae004 - Fotografie und

Einschlafen Podcast von Toby, Episode 396 - Fotografie und Immanuel Kant. Den nächsten Großformat-Workshop mit Moni und Chris gibt es am 14 und 15. Oktober in der Viewfindervilla

013 Die Matrix

20 . 06 . 2017

Teilnehmer


Monika Andrae
Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.
Chris Marquardt
Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Monika Andrae

Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.

Chris Marquardt

Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Shownotes

Holger hätte gerne eine mach-mir-die-Entwicklung-leicht-Matrix: seine Wunschfaktoren sind unter anderem der Entwickler, die Temperatur, die Entwicklungszeit und die Verdünnung. Wir bohren die hypothetische Matrix noch etwas auf, z.B. mit dem verwendeten Film, der in der Rechnung eine nicht unerhebliche (vielleicht sogar die wichtigste?) Rolle spielt, mit dem Licht und der Belichtung und sogar mit der Agitation beim Entwickeln, die ihre Spuren hinterlässt. Nämlich in den Kontrasten und in der Ausprägung des Korns. Am Ende sind wir bei neun Dimensionen angelangt --- und uns fallen sicher noch ein bis zwei weitere dazu ein. Wir haben zum Beispiel die lokale Wasserhärte bisher komplett ignoriert... Trotzdem muss Holger jetzt nicht frustriert aufgeben, denn es gibt Abhilfe. Wenn auch nicht in Matrix-Form. Auf filmdev.org liegen viele Beispielfotos und die ihnen zugrunde liegenden Entwicklungsrezepte. Damit lässt sich optisch schon mal gut eine erste Entscheidung treffen, auf die man aufbauen kann.

012 Warum überhaupt Film?

13 . 06 . 2017

Teilnehmer


Monika Andrae
Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.
Chris Marquardt
Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Monika Andrae

Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.

Chris Marquardt

Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Shownotes

Trigger für diese Episode war ein Kommentar auf Twitter: "welchen Sinn hat denn ein analoges Bild später zu scannen? Dann doch lieber gleich digital." - und daraus abgeleitet die Frage: "Warum überhaupt auf Film fotografieren, wo das digitale doch so viel einfacher ist?" Die Entscheidung, den Film zumindest ab und zu zum Teil der eigenen Fotografie zu machen, ist viel weniger eine esoterische, als man glaubt. Hier nur ein paar wenige Gründe: Ein analoges Negativ und ein digitales Raw-Bild sind sehr unterschiedlich. Einem analogen Negativ liegen schon eine Menge Entscheidungen zugrunde, die unmittelbar das Bildergebnisse beeinflussen. Beim Raw trifft man die meisten Entscheidungen deutlich später. Wer analog arbeitet, lernt Entscheidungen zu treffen und zu den Ergebnissen zu stehen. Dadurch, dass Entscheidungen an den Anfang des Prozesses verlagert werden, planen und fotografieren wir bewusster und bringen mehr von unserer Perspektive ins Bild. Weiterlesen: Moni hat dazu schonmal einen Blogpost geschrieben: Ich hasse übrigens den Begriff Entschleunigung

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