012 Warum überhaupt Film?

13 . 06 . 2017

Teilnehmer


Monika Andrae
Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.
Chris Marquardt
Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Monika Andrae

Analogfotografin, Autorin, Kommunikateurin, Podcasterin, Fasernerd.

Chris Marquardt

Fotograf, Autor, Podcaster, Reisender.

Shownotes

Trigger für diese Episode war ein Kommentar auf Twitter: "welchen Sinn hat denn ein analoges Bild später zu scannen? Dann doch lieber gleich digital." - und daraus abgeleitet die Frage: "Warum überhaupt auf Film fotografieren, wo das digitale doch so viel einfacher ist?" Die Entscheidung, den Film zumindest ab und zu zum Teil der eigenen Fotografie zu machen, ist viel weniger eine esoterische, als man glaubt. Hier nur ein paar wenige Gründe: Ein analoges Negativ und ein digitales Raw-Bild sind sehr unterschiedlich. Einem analogen Negativ liegen schon eine Menge Entscheidungen zugrunde, die unmittelbar das Bildergebnisse beeinflussen. Beim Raw trifft man die meisten Entscheidungen deutlich später. Wer analog arbeitet, lernt Entscheidungen zu treffen und zu den Ergebnissen zu stehen. Dadurch, dass Entscheidungen an den Anfang des Prozesses verlagert werden, planen und fotografieren wir bewusster und bringen mehr von unserer Perspektive ins Bild. Weiterlesen: Moni hat dazu schonmal einen Blogpost geschrieben: Ich hasse übrigens den Begriff Entschleunigung

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